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Verband der Tankstellenshop-Betreiber der Schweiz VTSS
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Tankstellenshops machen grosse Fortschritte beim Jugendschutz
05.06.2013 18:15 ( 7818 x gelesen )

Tankstellenshops machen grosse Fortschritte beim JugendschutzTankstellenshops machen grosse Fortschritte beim Jugendschutz

Unter den Tankstellenshops gibt es immer weniger schwarze Schafe, die Alkohol oder Tabakwa­ren verbotenerweise an Jugendliche verkaufen. Dies zeigt die neuste Serie von Testkäufen des Blauen Kreuzes im Auftrag der Erdöl-Vereinigung. Von den im Frühjahr 2013 getesteten Betrieben verkauften im gesamtschweizerischen Durchschnitt nur noch 12 Prozent illegal Alkohol an Ju­gendliche (Vorjahr: 16 Prozent). Beim Tabak waren es 14 Prozent (Vorjahr 18 Prozent).



Grafik TestkäufeDie neusten Zahlen reihen sich nahtlos in den seit 2006 anhaltenden Trend ein. Damals, beim Start der Kampagne, fiel beinahe die Hälfte der Verkaufsstellen durch (Grafik). Seither halten die Tankstellenshops die gesetzlichen Vorschriften Jahr für Jahr konsequenter ein. Dabei schneiden Regionen besser ab, in denen die Testkäufe schon länger etabliert sind. Dies belegt deren Nutzen in Kombination mit den von der Erdöl-Vereinigung durchgeführten Sensibilisierungskampagnen für das Verkaufspersonal.

Im Kanton Zürich, wo Testkäufe bereits seit 2006 durchgeführt werden, fiel die Quote unerlaubter Alkoholverkäufe von damals rund 40 auf heute noch io Prozent. Auch die beiden Basler Halbkan­tone und St. Gallen gehören heute mit einer Durchfallquote von nur noch 5 bis 6 Prozent zu den Spitzenreitern. Aargau, Solothurn, Bern und Schaffhausen bewegen sich im schweizerischen Durchschnitt, während in einigen Inner- und Westschweizer Kantonen der illegale Alkoholverkauf an Jugendliche noch überdurchschnittlich häufig vorkommt.

Die erste Serie der diesjährigen Kampagne fand zwischen Ende Januar und Ende April in 19 Kan­tonen statt. Insgesamt wurden 852 Testkäufe für Alkohol und 722 für Tabakwaren durchgeführt.

Beigelegte Grafik: Seit Beginn der Testkäufe im Jahr 2006 nimmt der illegale Alkoholverkauf an Jugendliche kontinuierlich ab.

Auskunft:                                 Roland Bilang, Geschäftsführer Erdöl-Vereinigung

Tel. 079 371 04 44


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